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Beratung für Grenzgänger auch in den kommenden Jahren gesichert
19-01-2026

Beratung für Grenzgänger auch in den kommenden Jahren gesichert

Grenzgänger in der Euregio Rhein-Waal können auch in den kommenden Jahren auf die Dienste des GrensInfoPunt zählen. Die Deputierte Helga Witjes der Provinz Gelderland überreichte diese Woche symbolisch einen Scheck über 731.944 Euro an den Euregio-Vorsitzenden Hubert Bruls. Mit diesem Beitrag kann der GrenzInfoPunkt (GIP) der Euregio Rhein-Waal in Kleve seine Dienstleistungen bis Ende 2028 fortsetzen.

Der GrenzInfopunkt ist Teil eines Netzwerks von GrenzInfopunkten entlang der niederländisch-deutsch-belgischen Grenze. Das niederländische Ministerium für Soziales und Arbeit, die Grenzprovinzen und die deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben gemeinsam beschlossen, diese Punkte auch in den kommenden Jahren finanziell zu unterstützen. Die Mittel werden für die Weiterentwicklung der Dienstleistungen eingesetzt, damit Einwohner, die über die Grenze hinweg leben, studieren arbeiten, oder gearbeitet haben, bei Fragen unter anderem zu Sozialversicherung, Krankenversicherung und Steuern gut unterstützt werden.

Während des Besuchs beim GrensInfoPunt in Kleve wurden die Entwicklungen und Herausforderungen in der Grenzregion thematisiert. Gute Informationen und Beratung sind für einen starken und zugänglichen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt unerlässlich. Der GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal arbeitet hierzu eng mit dem Bureau voor Duitse Zaken van de Sociale Verzekeringsbank, der Deutschen Rentenversicherung, dem FNV, dem CNV und dem DGB zusammen. Der GIP spielt dabei eine Schlüsselrolle für Grenzgänger, Studenten, Arbeitsmigranten und Arbeitgeber. Der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern des GrensInfoPunt macht dabei den Unterschied.  

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